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Mischen possible

innocent bringt den ersten ‚Green Smoothie’ mit Spinat, Grünkohl, Zucchini und einer Prise Baobab

Es gibt Dinge, die man lieber nicht mischen sollte: Socken und Sandalen, Freikörperkultur und volle Busse, Smoothies und Konzentrate. Bei Obst und Gemüse sieht das allerdings anders aus. Denn gerade diese Kombination lässt besonders leckere Energielieferanten entstehen. Der erste innocent ‚Green Smoothie’ enthält deshalb neben Obst auch drei Gemüsesorten und eine Prise der Superfrucht Baobab. Der innocent „Green Smoothie“ ist ab Anfang März in deutschen Supermärkten erhältlich.
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Mit Slogans wie „Spinat macht stark“ wird uns seit jeher der Verzehr des selbigen ans Herz gelegt. Und auch wenn der Eisengehalt des grünen Gemüses oft überschätzt wird, ist es doch ein wichtiger Vitamin- und Nährstofflieferant. Ähnlich verhält es sich mit anderen Gemüsesorten, wie beispielsweise dem Grünkohl, der mehr als doppelt so viel Vitamin C enthält wie eine frische Orange.

Der erste echte Green Smoothie von innocent macht Gemüse trinkbar. Neben Apfel und Birne enthält er Spinat, Grünkohl, Zucchini und etwas Baobab, die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums. Baobab ist voll von Ballaststoffen, Vitamin C, Kalium, Antioxidantien und enthält etwa doppelt so viel Kalzium wie Milch. In jeder Flasche stecken zwei der empfohlenen fünf Tagesrationen an Obst und Gemüse. Für die intensive, leuchtend grüne Farbe des innocent Green Smoothie sorgen Wilder Safran und Spirulina-Extrakt. Auf die Zugabe von Banane wurde übrigens bewusst verzichtet, um ein ausgewogenes, frisches und leichtes Geschmackserlebnis zu erreichen. Im Vordergrund steht die fruchtig leckere Kombination aus Apfel und Birne, die durch die dezenten Gemüsenoten nicht zu süß erscheint. „Wir haben lange am Rezept unseres ‚Green Smoothie’ gefeilt,“ sagt Franz Bruckner, Geschäftsführer von innocent. „Wir wollten unbedingt, dass er nicht nur all das Gute aus Obst und Gemüse enthält, sondern auch besonders ausgewogen schmeckt.“ Der „Green Smoothie“ im neuen Flaschendesign steht ab März 2016 in den Kühlregalen der deutschen Supermärkte.