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Gedanken vom Kategorie:our blog

Werde Retterling vom Schmetterling

Vielleicht hast Du schon von unserer Aktion „Werde Retterling vom Schmetterling“ gehört. Was dahintersteckt und wie auch Du ein Retterling werden kannst, erfährst Du unter www.retterling.com.

Es reicht uns aber nicht, nur darüber zu reden. Wir sind auch selbst aktiv geworden und haben all unsere Mitarbeiter mit einem Retterlings-Kit ausgestattet. Hier ein paar Fotos von den Retterlingen in unseren Reihen:

Wie ihre Hose schon sagt, ist das, was Theresa hier macht „STOAK“

Das ist unser Chef Franz in seinem Freizeit-Outfit.

Auch Dackel Oskar freut sich über Schmetterlingsbesuche.

Stefan gartelt am liebsten barfuß.

Schick uns gerne ein Foto an hallo@innocentdrinks.at und zeige uns, warum Du ein Retterling bist oder verwende unseren Retterlings-Filter auf Instagram. So können wir gemeinsam noch mehr Schmetterlinge retten.

Und wenn Du schon immer mal mit unnützem Wissen glänzen wolltest, hier ein paar flatterhafte Fakten:

Wusstest Du, …

… dass schon den Dinosauriern Falter um die Nase geflattert sind? Schmetterlinge leben seit mindestens 135 Millionen Jahren auf unserer Erde.

… dass der asiatische Atlasspinner der größte Schmetterling der Welt ist? Erbringt es auf eine Flügelfläche von bis zu 400 cm2. Das entspricht ungefähr beiden Handflächen eines Erwachsenen. (Wir haben selbstverständlich nachgemessen.)


… dass die schnellsten Falter die Schwärmer sind? Ihre Flügel schlagen ähnlich flink, wie die eines Kolibris. Der Windenschwärmer bringt es auf Geschwindigkeiten von  bis zu 100 km/h. Stell Dir vor, Du sitzt im Auto auf der Landstraße und Dich überholt auf einmal ein Schmetterling.

… dass Dickkopffalter kein gemeiner Spitzname für den unbeliebten Nachbar ist, sondern der Name von diesem freundlichen Zeitgenossen? Was ihm wohl diesen Namen eingebracht hat?

Was sich bei uns in der letzten Zeit getan hat

„Sei verantwortungsvoll“ – das ist einer von fünf Grundwerten, die bereits seit der Gründung von innocent tief in unserem Unternehmen verankert sind. Verantwortungsvoll zu sein, bedeutet für uns stets, unseren Einfluss auf die Gesellschaft und Umwelt zu bedenken und Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Gerade in den vergangenen Wochen ist dieser Grundsatz wichtiger denn je geworden. Denn auch während der Corona-Pandemie wollten wir einen Beitrag leisten:

Neue Route für unsere Früchte

Da viele Geschäfte, Delis oder Cafés in den letzten Wochen nicht geöffnet hatten und zum Teil auch jetzt noch geschlossen bleiben müssen, war bzw. ist einer großen Menge unserer Produkte der Weg in den Handel verwehrt.
Um zu verhindern, dass diese Drinks schlecht werden und weggeworfen werden müssen, spenden wir sie an wichtige Menschen und Organisationen, die unsere Gesellschaft gerade am Laufen halten. Auch an gemeinnützige Vereine, Tafeln oder Gabenzäune haben wir unsere Produkte verschenkt – bisher waren das in Summe über 300.000 Getränke in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Etwas zurückgeben

In Österreich und Deutschland unterstützen wir darüber hinaus die Corona-Nothilfe-Fonds der Caritas mit EUR 150.000. Das Spendengeld geht an die Obdachlosenhilfe, die Menschen in Not mit Lebensmittelpaketen für eine ganze Woche versorgt. Darüber hinaus spenden wir zusammen mit unserer innocent foundation weltweit 1 Million Euro an Wohltätigkeitsorganisationen, die sich mit der Corona-Krise befassen und dadurch entstandene Not lindern.

Menschlichkeit zeigen

Quer durch Europa bringen sich auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich ein: In UK radelt Michael beispielsweise durch seine Nachbarschaft und verteilt Lebensmittelpakete; Becki spendet jede Woche das Geld, das sie sonst für öffentliche Verkehrsmittel und den morgendlichen Kaffee ausgibt, an eine Hilfsorganisation. Und in Österreich haben Michi und Christina ein Wochenende lang Masken genäht, die an Seniorenheime rund um Salzburg verteilt wurden.

Der innocent Volunteering Day – Teil III

Wir lieben Früchte. Tagtäglich bemühen wir uns aus dem herrlich warmen Bett, um uns von morgens bis abends mit ihnen zu beschäftigen: Wo wachsen die saftigsten Himbeeren? Was ist der Unterschied zwischen Maracuja und Passionsfrucht und welche Orange hat es verdient, ein innocent Saft zu werden? Apropos Saft … Nicht immer sind am Ende der Woche die Kühlregale leer gefegt. Damit wir letztendlich trotzdem jemandem mit unseren Produkten eine Freude machen können, geben wir unsere Überproduktion gerne an Tafeln oder andere gemeinnützige Vereine.

Eva, Carla, Sonja und Flo aus unserem Münchner Büro haben nun vor einigen Monaten ihren Volunteering Day genutzt, um die Münchner Tafel bei der Lebensmittelausgabe an Bedürftige zu unterstützen.

Acht Hände mehr für die Münchner Tafel, um die gespendeten Lebensmittel zu sortieren, aufzubauen und schließlich auch zu verteilen.

Ganz berührt von den einzelnen Schicksalen und der Offenheit der Bedürftigen haben die vier ihren Volunteering Day dankbar in Erinnerung.

Der innocent Volunteering Day – Teil II

Wie schon Ende letzten Jahres berichtet, können wir einen Sonderurlaubstag nutzen, um uns gemeinnützig zu engagieren. Auch unsere Fruit Force, die sonst tagtäglich dafür sorgt, dass unsere Produkte im Kühlregal richtig gut aussehen, hat im letzten Jahr ihren Volunteering Day genutzt: Unser Südwest-Team hat einen Kindergarten in Heidelberg tatkräftig unterstützt.

Fleißige Helfer

Punkt 1 der Tagesordnung: Kühlregale aufbauen.

Punkt 2: Ab ins Grüne oder eher noch Braune.

Punkt 3: Der Dude darf natürlich nicht fehlen.

Am Ende des Tages war die Kita-Leitung sehr beeindruckt, wie viel die innocent-Helferinnen und         -Helfer geschafft haben. Auch unsere Fruit Force war vom etwas anderen Arbeitstag begeistert und freute sich über die kleine Starthilfe, die sie dem Kindergarten geben konnte, um dessen Alltag in Zukunft zu erleichtern.

Die Dinge besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben: Nachhaltig auch im Büro

Wenn man bei uns montags um kurz nach 8 zur Tür hereinkommt und sich vorbei an unseren Smoothiekühlschränken schlängelt, steht man schon mitten im Frühstücksgetümmel. Bis auf ein paar Marketinglangschläfer (wohl eher Langschläferinnen), haben sich hier schon die meisten versammelt und berichten von ihren aufregenden Wochenenden. So fängt eigentlich jede Woche an und es folgen jede Woche aufs Neue viele weitere Stunden in unserem Büro. Darum haben wir es uns dort auch richtig schön und gemütlich gemacht. Aber nicht nur die Inneneinrichtung überzeugt:
Denn unser Büro ist seit Neuestem offiziell CO2-neutral.

Was heißt „CO2-neutral“?

Vereinfacht gesagt, bedeutet „CO2-neutral“, dass die verursachten Emissionen keinen Einfluss auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre ausüben. Dadurch wird verhindert, dass noch mehr Treibhausgase ausgestoßen werden, die das natürliche Ökosystem nicht aufnehmen kann.

Wie geht „CO2-neutral“?

Im ersten Schritt haben wir uns angeschaut, was unsere größten CO2-Verursacher sind und wie wir unsere Emissionen verringern oder sogar ganz vermeiden können.

Klein angefangen haben wir erstmal unseren Papierverbrauch reduziert. Vor gut 2 Jahren haben wir uns dann auch unsere Meeting-Kultur angesehen und auch hier Verbesserungsbedarf festgestellt. Dank verschiedener Online-Meeting-Dienste hieß es dann auch weniger Dienstreisen und mehr Internetkonferenzen oder anders gesagt „Juppie, Meetings auch mal bequem von Zuhause aus in Jogginghose.“ Seit Mitte letzten Jahres beziehen wir für unsere Büros ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien. Dieser setzt sich für unser Büro in Salzburg zum Beispiel so zusammen: 83,77 % Wasserkraft, 9,71 % Windenergie, 3,38 % Biomasse, 2,15 % Sonnenergie, 0,99 % Sonstige Ökoenergie.

Da aber noch immer diverse Dienstreisen und Supermarktbesuche stattfinden müssen, greifen wir auch auf die Möglichkeit zurück, CO2 zu kompensieren. So unterstützen wir finanziell Projekte, die mit der Nachhaltigkeitsberatung Carbon Clear umgesetzt werden.

Fortsetzung folgt

Wir arbeiten weiter daran, mehr und mehr CO2 zu vermeiden, um zukünftig auf Kompensationen verzichten zu können – das ist die langfristige Lösung, um den Klimawandel nicht weiter anzuheizen. Außerdem wollen wir nicht bei CO2-neutralen Büros aufhören, sondern die Maßnahmen auf unsere kompletten Tätigkeiten und Prozesse erweitern.

Unsere CO2-neutralen Büros sind also nur ein kleiner Vorgeschmack. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wenn Du Fragen zu dem Thema hast, kannst Du Dich selbstverständlich jederzeit bei uns melden: hallo@innocentdrinks.de