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Gedanken vom Kategorie:our blog

Die Dinge besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben: Nachhaltig auch im Büro

Wenn man bei uns montags um kurz nach 8 zur Tür hereinkommt und sich vorbei an unseren Smoothiekühlschränken schlängelt, steht man schon mitten im Frühstücksgetümmel. Bis auf ein paar Marketinglangschläfer (wohl eher Langschläferinnen), haben sich hier schon die meisten versammelt und berichten von ihren aufregenden Wochenenden. So fängt eigentlich jede Woche an und es folgen jede Woche aufs Neue viele weitere Stunden in unserem Büro. Darum haben wir es uns dort auch richtig schön und gemütlich gemacht. Aber nicht nur die Inneneinrichtung überzeugt:
Denn unser Büro ist seit Neuestem offiziell CO2-neutral.

Was heißt „CO2-neutral“?

Vereinfacht gesagt, bedeutet „CO2-neutral“, dass die verursachten Emissionen keinen Einfluss auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre ausüben. Dadurch wird verhindert, dass noch mehr Treibhausgase ausgestoßen werden, die das natürliche Ökosystem nicht aufnehmen kann.

Wie geht „CO2-neutral“?

Im ersten Schritt haben wir uns angeschaut, was unsere größten CO2-Verursacher sind und wie wir unsere Emissionen verringern oder sogar ganz vermeiden können.

Klein angefangen haben wir erstmal unseren Papierverbrauch reduziert. Vor gut 2 Jahren haben wir uns dann auch unsere Meeting-Kultur angesehen und auch hier Verbesserungsbedarf festgestellt. Dank verschiedener Online-Meeting-Dienste hieß es dann auch weniger Dienstreisen und mehr Internetkonferenzen oder anders gesagt „Juppie, Meetings auch mal bequem von Zuhause aus in Jogginghose.“ Seit Mitte letzten Jahres beziehen wir für unsere Büros ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien. Dieser setzt sich für unser Büro in Salzburg zum Beispiel so zusammen: 83,77 % Wasserkraft, 9,71 % Windenergie, 3,38 % Biomasse, 2,15 % Sonnenergie, 0,99 % Sonstige Ökoenergie.

Da aber noch immer diverse Dienstreisen und Supermarktbesuche stattfinden müssen, greifen wir auch auf die Möglichkeit zurück, CO2 zu kompensieren. So unterstützen wir finanziell Projekte, die mit der Nachhaltigkeitsberatung Carbon Clear umgesetzt werden.

Fortsetzung folgt

Wir arbeiten weiter daran, mehr und mehr CO2 zu vermeiden, um zukünftig auf Kompensationen verzichten zu können – das ist die langfristige Lösung, um den Klimawandel nicht weiter anzuheizen. Außerdem wollen wir nicht bei CO2-neutralen Büros aufhören, sondern die Maßnahmen auf unsere kompletten Tätigkeiten und Prozesse erweitern.

Unsere CO2-neutralen Büros sind also nur ein kleiner Vorgeschmack. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wenn Du Fragen zu dem Thema hast, kannst Du Dich selbstverständlich jederzeit bei uns melden: hallo@innocentdrinks.de

Partyhütchen, Topfschlagen, Konfetti – wir haben etwas zu feiern, denn wir sind jetzt eine B Corp

Aber… was ist eigentlich eine B Corp?

innocent ist eine B Corp

B Corp ist ein weltweites Netzwerk von Unternehmen, die unternehmerischen Erfolg für sich neu definiert haben: Es geht nicht – oder nicht allein – darum, das beste Unternehmen der Welt zu sein, als vielmehr das beste Unternehmen FÜR die Welt zu sein. Das „B“ steht für „Benefit“, also für positives Wirken (und das „Corp“ steht für „Corporation“).
Einzeln gesehen ist jedes „B Corp“-Unternehmen ein Vorreiter in Sachen umweltbewusstem Handeln und Transparenz, im Umgang mit Menschen und Mitbewerbern und mit einem tiefen Verantwortungsbewusstsein für alle Entscheidungen, die getroffen werden.
Als Zusammenschluss sind alle B Corps Vorreiter im Bereich Sustainable Business, die sich dafür einsetzen, mit ihrem Handeln Gutes für die Menschen und für unseren Planeten zu tun. Wir sind fest davon überzeugt, dass man als individuelles Unternehmen und insbesondere im Zusammenschluss vieles dafür tun kann, um Verantwortungsbewusstsein im täglichen Arbeitsalltag zu schaffen. Dabei stehen wir Seite an Seite mit 2.500 anderen Unternehmen weltweit (einige davon sind sogar direkte Wettbewerber von uns), mit denen wir unsere Erfahrungen und Best Practices teilen können und mit deren Hilfe wir hoffen, innocent zu einem noch besseren und nachhaltigeren Unternehmen machen zu können.

Wie kommt man zu diesen ehrenhaften Titel?

Die Zertifizierung „B Corp“ wird vom B Lab verliehen, einer Nonprofit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit dem Zusammenschluss von vielen Unternehmen das Wohl der Gemeinschaft und des Planeten in den Vordergrund zu stellen, statt nur den eigenen Profit vor Augen zu haben.
Um eine B Corp zu werden, muss ein Unternehmen sich dem B Impact Assessment unterziehen. Dabei handelt es sich um ein ausgefeiltes Verfahren, mit dem Unternehmen ihre gesellschaftliche Wirkung abschätzen können.
Eine „B Corp“-Mitgliedschaft steht all jenen Unternehmen offen, die eine Mindestzahl von 80 von 200 Punkten beim B Impact Assessment schaffen und sich diese Leistungen von B Lab zertifizieren lassen.
Wichtiger Pluspunkt: Es dient zugleich als Management-Tool, das Unternehmen Orientierung gibt, wie sie ihren positiven Einfluss auf andere stetig weiter steigern können.
Dieses Zertifikat zu erlangen ist alles andere als ein Kinderspiel: B Corp ist eine Bewegung von und für Unternehmen, die heute schon ein „next generation business model“ erfolgreich am Markt testen.

Was machen wir jetzt anders, wo wir eine B Corp sind?

Wir bei innocent arbeiten seit jeher daran, die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. Wir versuchen, in all unserem Wirken so nachhaltig wie möglich sein. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter, Lieferanten und Farmer sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und spenden 10 % unseres Gewinns jedes Jahr für wohltätige Zwecke.
Jetzt aus unabhängiger Sicht bestätigt zu bekommen, dass wir unsere Sache tatsächlich so gut machen, wie wir glauben, sie zu machen, bestärkt uns darin, dass wir seit den Anfängen unseres Unternehmens auf dem richtigen Weg sind.
Deshalb werden wir uns nicht auf dem, was wir bisher erreicht haben, ausruhen, sondern wollen weiterhin ganz vorne mit dabei sein, wenn es darum geht, unser Unternehmen dafür zu nutzen, um Gutes zu tun. Es soll eben nicht nur darum gehen, mit Tunnelblick auf das Ziel zuzusteuern, den Gewinn zu maximieren, sondern verantwortungsvolles und zukunftsorientiertes Handeln über das eigene Unternehmen hinaus zu fördern.

Hey, das klingt alles super. Kann ich auch eine B Corp werden?

Jedes Unternehmen kann eine B Corp werden. Vom Großkonzern hin bis zum Handwerksbetrieb. Das „B Impact Assessment“-Tool ist kostenlos und wird weltweit bereits von mehr als 40.000 Unternehmen genutzt, die sich orientieren wollen, wo sie in puncto gesellschaftlicher Wirkung und Nachhaltigkeit stehen. Wie schon gesagt: Eine B Corp Mitgliedschaft steht all jenen Unternehmen offen, die eine Mindestzahl von 80 von 200 Punkten beim B Impact Assessment schaffen und sich diese Leistung von B Lab zertifizieren lassen. Weitere Informationen hierzu findest Du unter http://www.bcorporation.eu.

Mocktail-Rezept


Für diesen köstlichen Mocktail brauchst Du:

  • 1 Glas (oder gleich einen Krug)
  • Coconut Water
  • Soda
  • Limetten und frische Minzblätter
  • Eventuell Eiswürfel
  • Und ganz wichtig: einen Strohhalm

Füll das Glas mit 1/3 Coconut Water und 2/3 Soda, gib Limette und Minze dazu. Wenn Du magst, kannst Du auch Eiswürfel dazugeben. Nun kannst Du Dich damit in den Liegestuhl legen und entspannen. Also, das Glas musst Du natürlich halten, während Du liegst.

Perfekte Urlaubsvorbereitungen, Teil 1

Anklicken, ausdrucken, ausschneiden und im Urlaub auf die Ansichtskarten aufkleben.
So hast Du mehr Zeit, um die Cocktail-Karte der Pool-Bar durchzuprobieren oder die Sonnencreme in angesagten Mustern aufzutragen.